20. Mai 2020

ad modum wurde von der w&v interviewt

ad modum hat an einem Artikel der w&v zum Thema ‚Coronakrise und Eventagenturen‘, Schwerpunkt Digitalisierung, mitgewirkt.

Auszug: „Die digitale Transformation verändert nicht nur das Wie, sondern immer mehr auch die Inhalte selbst. Inzwischen sitzen nämlich Digital Natives in den Entscheiderpositionen. Das verändert alles: Die Zielgruppe ist in der Regel vorinformiert und will nicht durch das Wiederholen von Fakten gelangweilt werden. Das Nutzenversprechen muss hier über die emotionale Ebene erfolgen. „Dialogorientierung, Emotionalisierung und Gamification, Virtual Brand Experience – bekannt aus B-to-C – gelten zunehmend auch für die B-to-B-Kommunikation“, sagt Till Weishaupt, Mitglied der Geschäftsleitung bei ad modum.“

Den gesamte w&v-Artikel kann hier gelesen werden.

ad modum bietet Kunden mit speziellen Produkten und Dienstleistungen innovative Wege der Digitalisierung an. Nähere Infos finden Sie hier.

 

 

06. April 2020

Die aktuelle Situation ist ein Booster der digitalen Transformation

Wir werden, gezwungenermaßen, aus unserer Komfortzone herausgeholt. Jetzt müssen wir unsere Gewohnheiten ändern – privat und im Geschäftsleben. Jetzt werden länger geplante Investitionen für digitale Innovationen freigegeben.

Wir erleben bei ad modum aktuell eine große Nachfrage in den Kategorien Ersetzen, Ergänzen und Erweitern:
Durch den kurzfristigen Wegfall physischer Messen und Events, besteht Bedarf an Sofortlösungen zur digital-virtuellen Substitution und zur Überbrückung der aktuellen Lage.
Zugleich geht es um Ergänzungen und Erweiterungen physischer Messen und Events – denn selbstverständlich werden wir auch in naher Zukunft wieder physische Events erleben wollen.

Der digitale Zwilling, wie zum Beispiel der virtuelle Messestand von ad modum, bietet eine sofortige Substitution ausgefallener Veranstaltungen. Zugleich wird der virtuelle Raum zukünftig eine Ergänzung und Erweiterung bieten: Endlich kann der Erfolg einer Messe gemessen und kontrolliert werden, KPIs können verfolgt werden. Wer beschäftigt sich wie lange mit welchem Produkt? Zusätzlich wird die Reichweite vergrößert, sowohl von den Besuchern als auch dem Raum: geöffnet 24/7/365! Einfach, günstig, effizient am Kunden.

Die digitale Transformation verändert nicht nur das „wie“ sondern auch das „was“: Wir leben zunehmend im Zeitalter der Digital Natives in allen Positionen. Das verändert auch die B2B-Kommunikation hin zu mehr Emotionalität! Wir sind durch Internet vor- und vollinformiert und wollen auch in der B2B-Kommunikation nicht durch das Wiederholen der Fakten gelangweilt werden. Emotionalisierung und Gamefication, Virtual Brand Experience – bekannt auch B2C – gelten zunehmend auch für B2B-Kommunikation.

Wir von ad modum arbeiten aktuell mit den Babelsberger Medientechnologie-Pionieren, wie zum Beispiel dem volumetrischen Filmstudio, an neuen Dimensionen der virtuellen Brandexperience. Große Konzerne haben starkes Interesse an neuen Angeboten. Zugleich bieten wir unseren virtuellen Messestand als Sofortlösung oder digitalen Zwilling schon jetzt erfolgreich kleinen und mittelständischen Unternehmen.

12. März 2020

Coronavirus – Messe – Digitalisierung: ad modum bietet Strategien und digitale Lösungen

Die Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung von dem Coronavirus werden ausgeweitet: Messen, Kongresse und Meetings werden abgesagt.

Die Gesundheit des Menschen hat oberste Priorität, keine Frage. Die Unternehmen stehen nun jedoch vor wirtschaftlichen Herausforderungen: Die Kommunikationsstrategien sind häufig auf Messen und Vertriebsevents ausgerichtet. Inhalte wurden vorbereitet, Produkte müssen erklärt werden, Kontakte gepflegt werden.

Zudem können auch die besten digitalen Lösungen reale Messen mit realen Begegnungen und Emotionen nicht ersetzen.

Was tun? Die Unsicherheit ist groß. Anbieter von „Sofortlösungen für digitale Messen und digitale Messestände“ schießen wie Pilze aus dem Boden. Aktionismus greift um sich.

ad modum erreichen täglich zahlreiche Anfragen nach Lösungen und schnellen Antworten. Ist die Messe tot? Was ist zu tun?

Genau diese Fragen stellt sich ad modum seit über 15 Jahren, nicht zuletzt in dem jährlichen Expertenkreis, der Podiumsdiskussion „Die Messe ist tot – es lebe die Messe“.

Als längjähriger Begleiter der digitalen Transformation und als Experte für Messestrategien und Konzepte bieten wir aus aktuellem Anlass nun den Messe-Check:
Wie können wir die aktuelle Corona-Lage digital überbrücken?
Mit Sicherheit können wir sagen: Es wird physische Messen geben, denn die reale Begegnung von Mensch zu Mensch ist nicht ersetzbar.

Deshalb haben wir uns auf effiziente Maßnahmen und digitale Tools zur Überbrückung konzentriert. Wir bieten Sofortmaßnahmen für den Fall von Messe-Absagen und zur Vermeidung von Vertriebsreisen.

Virtuelle Präsentationen, Chatfunktionen, 360° Erlebnisse oder Podcasts – wir transformieren Inhalte schnell und effizient in Online-Kommunikation.

Zugleich entwickeln wir Konzepte für die langfristige Einbindung in die digitale Transformation – mit Achtsamkeit, Effizienz und ohne Aktionismus.

Das Messegeschäft wird auch in Zukunft existieren. ad modum ist der Experte für die Inszenierung – sowohl offline als auch online.

Im Mittelpunkt steht für uns jedoch immer der Mensch und das Geschäft unserer Kunden.

 

Rufen Sie uns gerne an:

Dr. Till Weishaupt
+49 (0)30 440 40 108 oder tw@ad-modum.com