01. Februar 2019

Makelloses Corporate Design

Für das Potsdamer Brillenlabel makellos haben wir den gesamten Markenauftritt überarbeitet und eine neue grafische Sprache für die beiden grundlegenden Produktlinien entwickelt. Die dunkle und gefährliche Welt der Samurai für die Sonnenbrillen und die helle, freundliche Welt der Korrektivbrillen.

Bei der Überarbeitung des Corporate Designs haben wir uns an der deutsch-japanischen DNA des Labels orientiert, deren Inhaber Thomas Akiyama in beiden Kulturen verwurzelt ist. Seiner Idee folgend, die neue Sonnenbrillenkollektion nach den in Ungnade gefallenen Samurai, den 47 Ronin, zu benennen, inszenieren wir die Brillen in der Schattenwelt der japanischen „Ritter“.

31. Dezember 2018

How we can dance

Schluss mit lustig – wir müssen reden! Sofort. Viel und intensiv. Mit allen und über alles. Aber stopp: Begriffe wie Haltung, Ziele, Konsequenz kommen uns leider dabei ein bisschen zu schnell und zu oft über die Lippen. Vielleicht also ab sofort lieber weniger reden. Dafür mehr machen? Gute Idee.

Wie immer der erste Schritt: innehalten, nachdenken, zur Besinnung kommen. Und: Einatmen. Ausatmen. Ankommen. Kraft sammeln. Und Mut. Es ist Weihnachten – was immer das für Sie bedeutet.

Sehr herzlich, Jörg Ganal, Heiko Haenler
und die unverbesserlich mutigen Engel von ad modum.

04. Dezember 2018

Hightech zum Anfassen, Emotionen, Experten und starke Meinungen

Die Messe ist tot, es lebe die Messe – die jährliche Innovationskonferenz von ad modum, Agentur für Kommunikation, hat am 3. Dezember in Berlin stattgefunden.
Fernab der täglichen Hektik wechselten sich kurze Impuls-Interviews und Diskussionen mit Technologie-Vorführungen in der Kuppelhalle des „silent green“ in Berlin-Wedding ab.
„Wir erleben hier einen inspirierenden Think-Tank mit Vor- und Querdenkern aus unterschiedlichen Branchen! Wo geht die Reise hin? Wie sieht Messe-Marketing von morgen aus?“, so Heiko Haenler, Geschäftsführer von ad modum.

In diesem Jahr haben Vertreter der Luft- und Raumfahrtindustrie, VR-Experten, Messe-Macher und Designer über Trends im digitalen Zeitalter und alte Kommunikations-Wahrheiten diskutiert.
Wie werden sich die Markeninszenierungen im Raum zukünftig verändern – Szenarien, Innovationen, Visionen. Zugleich konnten die Gäste mittels exklusiv für den Abend programmierten VR-/AR-Anwendungen erleben, was heute bereits möglich ist.
Überraschend diskutieren, gemeinsam Gedanken fliegen lassen, zusammen essen & trinken, herzlich lachen und persönlich netzwerken – das war die DNA des Abends!

Die Messe ist lebendig wie nie, nur die Schwerpunkte und Erfolgsrezepte verändern sich. Und genau hier ist ad modum auf der Suche nach den ungewöhnlichsten Lösungen für erfolgreiches Live-Marketing.
Es bleibt spannend! Wir sind dabei! Und wer 2018 nicht dabei war, ist für 2019 herzlich eingeladen, wenn es wieder heißt: Die Messe ist tot, es lebe die Messe!